In Batman (2025) #15 hat Bruce Wayne seinen Tod vorgetäuscht. So kann Batman verdeckt ermitteln, wer den Mordauftrag gegen ihn erteilt hat und warum. Für Gotham City ist Bruce Wayne tot, nur sein engster Kreis kennt die Wahrheit.
Vor dem Ereignis „Bad Seeds“ hatte Batman von einem offenen Mordauftrag gegen Bruce Wayne erfahren, woraufhin sieben der gefährlichsten Killer der Welt nach Gotham kamen. Er beschloss, seinen Tod vorzutäuschen und danach den mysteriösen Auftraggeber, genannt Minotaur, zu unterwandern. Dazu kündigte er öffentlich an, Gotham City für ein Jahr zu verlassen, um in einer Reality-Show mitzuspielen, und ließ sich bei seinem letzten Auftritt in der Stadt von Plastic Man vertreten. Er schaltete alle Attentäter aus bis auf Ōjō, der den falschen Bruce auf dem roten Teppich erschoss.
Als Nächstes will Batman mehrere neue Identitäten annehmen, um in die Torus-Organisation des Minotaur einzudringen. Eine davon ist Lord Fantôme, einer der gefangenen Attentäter. Laut ComicBook.com dürfte eine weitere Der Giftmörder sein, der zweite gefangene Killer.
ComicBook.com sieht eine Verbindung zur Geschichte „Bruce Wayne: Murderer Turned Fugitive“. Dort hängte David Cain Bruce den Mord an dessen Ex-Freundin an, und Batman nutzte die Gelegenheit, sein Leben als Bruce Wayne aufzugeben und nur noch als Batman zu leben. Das entfremdete ihn von der Bat-Family. Am Ende erkannte er, dass es Batman nur durch Bruce Wayne geben kann. Die laufende Serie von Matt Fraction und Jorge Jiménez zeigt laut ComicBook.com beide Seiten von Bruces Leben, und dieser Batman sei so selbstbewusst und ausgeglichen wie seit Jahrzehnten nicht.
Quelle: ComicBook.com, 08.11.2026
Bei uns: Jorge Jiménez · Matt Fraction
